BÄÄM!

Die TEC: ist das Mitarbeitermagazin für christliche Teenagerarbeit und kirchlichen Unterricht. Wir beschreiben hier kurz, was du von TEC: alles erwarten kannst. Über ein Feedback zu den Veränderungen und weitere Ideen zur TEC: freuen wir uns.
 

I. Aus der Praxis für die Praxis

Uns ist es wichtig, dass TEC: von echten Praktikern gestaltet wird. Von jungen Wilden und älteren Veteranen. Von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Cracks. Dazu sind wir ständig auf der Suche nach begabten Autorinnen und Autoren und haben auch in diesem Heft wieder eine gute Mischung hinbekommen.

II. Anwenderfreundlich

Das auffallendste an der TEC: ist das Design. Das Design soll das Lesen von und die Arbeit mit TEC: einfacher machen. 
Ein viel wichtigerer Punkt in der Gestaltung ist die größere Einheitlichkeit der einzelnen Beiträge. Alle Stundenentwürfe sind einheitlich aufgebaut und enthalten einen theologischen und methodischen Teil. Das soll die leichtere Umsetzbarkeit garantieren. Um euch die Planungen für eure Teenagerarbeit zu erleichtern, schlagen wir euch in jedem Heft nun einen Quartalsplan vor.
So könnte euer Programm für die nächsten Wochen aussehen. Neben den Artikeln aus dem Heft verweisen wir dann auch auf ergänzende oder alternative Artikel im TEC:-Pool oder schlagen euch weitere Aktivitäten vor.

III. Praxisnah

Wir wollen mit TEC: noch näher an eurer Arbeit dran sein. Uns interessieren eure Fragen, Herausforderungen und auch Erfahrungen. Deshalb ermutigen wir euch, uns eure Fragen über die Arbeit mit Teenagern zukommen zu lassen oder eure Themenvorschläge. Am besten per E-Mail.
Wir versprechen euch, dass wir sie in unseren Planungen berücksichtigen werden. Des Weiteren werden wir immer wieder erfahrene Mitarbeiter aus euren Reihen oder unserem Freundeskreis unter der Rubrik „Von mir für dir“ nach ihren Erfahrungen oder Meinungen zu bestimmten Themen befragen: die besten Orte für Sommerfreizeiten, Buchempfehlungen für Mitarbeiter, hilfreiche Internetseiten, Tipps für Halloween und andere Anlässe, Eindrücke von Konferenzen … und das Ganze dann für euch kompakt auf einer Seite präsentieren.

IV. Inhaltsstark

Wir haben uns gemeinsam hingesetzt und überlegt, welche Themen ein Teenager in seiner Jugendarbeit vor Ort gehört haben sollte, um in seinem Glauben zu wachsen und selbstständig zu werden. Herausgekommen ist bei unserem Fragen ein Themenpool, also eine Art Lehrplan. Wir haben verschiedene Themenbereiche festgelegt und diesen Bereichen Fragen, Themen, Bibelstellen zugeordnet. Diese Themen sind in die großen Dimensionen UP, IN und OUT aufgeteilt und kommen gleichermaßen in jeder TEC: Ausgabe vor.
In jedem Heft kommt aus jedem der Themenbereiche mindestens ein Stundenentwurf vor. Dadurch wollen wir eine Breite an „theologischer Bildung“ sicherstellen und TEC: eignet sich somit grundsätzlich auch zum Einsatz im Bereich KU/BU. Die sechs Themenbereiche sind Theologie (Wer und wie ist Gott?), Spiritualität (Wie kann ich mit Gott leben?), Ethik (Wie kann ich mein Leben verantwortlich gestalten?), Missiologie (Wie kann ich für andere ein „Zeugnis“ sein?), Ekklesiologie (Welchen Platz habe ich im Reich Gottes?) und Dogmatik (Was glauben wir Christen [nicht]?). Weiterhin wird jedes Heft ein aktuelles Leitthema haben, das durch jeweils eine Bibelarbeit, einen Stundenentwurf und eine Andacht bearbeitet wird. Zusätzlich gibt es in jedem Heft auch einen Stundenentwurf unter dem Stichwort „Action & Co“. Diese Entwürfe sind in aller Regel deutlich bewegungsintensiver.
Ein Stundenentwurf ist für euch als Team bestimmt. Team- und Persönlichkeitsbil­dung ist ein elementarer Baustein der Teen­agerarbeit und die Teens werden es euch danken, wenn ihr auch ins Team investiert.
 

V. Vernetzt

Wir glauben, dass es nach wie vor wichtig ist, gutes Material in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen. Allerdings bedeutet Print immer auch einige Einschränkungen, vor allem was den Umfang der Artikel betrifft. Deshalb wollen wir eine stärkere Vernetzung zwischen Heft und Internet (www.tec-pool.de) anbieten. Die Artikel im Heft werden grundsätzlich etwas kürzer – aber so, dass man immer noch direkt damit arbeiten kann.
Dafür findet ihr sie im Internet noch mal – allerdings viel ausführlicher, mit genauen Spielerklärungen, Fragebogen oder anderen Ergänzungen und Materialien.